Ausbauphase des TESLA-Werkes

Erik Pardeik • 26. Januar 2020

Ausbauphase des TESLA-Werkes

Am gestrigen Tag konnte man den Medien entnehmen, dass in der ersten Ausbauphase des TESLA-Werkes für die Abwasserentsorgung eine Leitung von diesem zum 15 Kilo meter entfernten Klärwerk Münchehofe gebaut werden soll. Jeder schaut auf Grünheide, kaum einer aber auf die gesamte Region. Jährlich erwarten die Berliner Wasser Betriebe, die die Kläranlage in Münchehofe betreiben, gut zwei Millionen Kubikmeter Abwasser aus dem TESLA-Werk. Außerdem ist wohl noch offen, wie besonders gefährliche Abfallstoffe gelagert werden können. (Quelle: RBB)

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion Hoppegarten, Maurice Birnbaum:

„Es ist wieder einmal typisch, wie sich die Politik zum Handlanger von Wirtschaftsinteressen machen lässt. Verfahrens- und Herangehensweise entsprechen der Brandenburger Regierungspolitik der letzten Jahre! Die Abgeordneten der Kommunalparlamente und die Bürger erfahren wirklich wichtige Entwicklungen immer nur durch die Medien. Das hinterlässt keinen guten Eindruck. Vorher miteinander reden und gemeinsam Konzepte entwickeln: Das wäre gelebte Demokratie!

Das Grundwasser in unserer Region ist schon heute knapp, da unter anderem das in Münchehofe gereinigte Wasser wieder nach Berlin gepumpt wird und unsere Region dadurch immer mehr versandet. Wenn die Wasserwerke in Erkner und Petershagen/Eggersdorf jetzt wieder eingeschaltet werden und noch mehr Grundwasser gefördert wird, kann das schwerwiegende Folgen für unsere Umwelt haben. Der Straussee war für Badegäste und Schiffe im letzten Sommer schon tabu, da der Wasserpegel immer mehr sinkt.

Als Kommunalpolitiker der betroffenen Region werde ich mit den anderen Fraktionen der Gemeinde Hoppegarten reden und prüfen lassen, ob wir einen Ausbau der Wasserbetriebe in Münchehofe verhindern können. Noch mehr Geruchsbelästigung und Negativeinflüsse auf unsere Umwelt müssen dringend verhindert werden!“


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