Klartext zum Messerbericht 2025
22. April 2026

Klartext zum Messerbericht 2025
Wir haben ein Problem, das längst nicht mehr wegdiskutiert werden kann. Rund 29.000 Messerangriffe pro Jahr sind eine klare Warnung. Das ist keine Randerscheinung mehr, sondern mittlerweile bittere Realität in unserem Land. Gute zehn Jahre nach Merkels „Wir schaffen das“ sind die Folgen der illegalen Massenmigration nicht mehr zu übersehen.
Auch in Brandenburg steigen die Zahlen. In unserem Bundesland und unserer Heimat, die viele von uns lange als ruhig wahrgenommen haben. Doch die Gewalt ist längst in der Fläche angekommen, wie der letzte und ganz aktuelle Fall in Strausberg drastisch zeigt. Ein Afghane soll einen Syrer niedergestochen haben, das Opfer stirbt später im Krankenhaus. Wieder ein tödlicher Streit, wieder ein Messer, wieder ein Mensch tot.
Solche Taten erschüttern das Sicherheitsgefühl massiv. Und sie werfen unbequeme Fragen auf, die politisch oft nur halbherzig beantwortet werden. Aus Angst vor den notwendigen Konsequenzen weigert man sich, die Täter und den sie prägenden Kulturkreis klar zu benennen.
Für mich ist klar: Wer hier lebt und schwere Straftaten begeht, muss mit Konsequenzen rechnen. Dazu gehören schnelle Verfahren, harte Strafen und konsequente aufenthaltsrechtliche Maßnahmen mit dem Ziel der Abschiebung!
Gleichzeitig braucht es endlich eine ehrliche Debatte ohne Beschönigung. Probleme müssen benannt werden, sonst werden sie größer.
Denn eines ist sicher: Wegsehen löst nichts. Nur konsequentes Handeln kann verhindern, dass solche Taten zur neuen Normalität werden. Dafür braucht es jedoch einen politischen Neuanfang in unserem Land. Dafür braucht es die AfD.
Erik Pardeik MdL
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