Briefwahlmanipulation keine Überraschung
24. Februar 2026

Wahlmanipulation durch Briefwahl – wer ist überrascht? Wir nicht! Seit Jahren kritisiert die AfD die Unzuverlässigkeit der Briefwahl und seit Jahren winken die selbsternannten „demokratischen Parteien“ ab. Nach Bad Freienwalde (AfD-Kandidat unterlag im Oktober mit 160 Stimmen bei 400 doppelt verschickten Briefwahlunterlagen) haben wir in Strausberg jetzt einen weiteren skandalösen Beleg für die Berechtigung unserer Kritik an der Briefwahl: sie ist durch logistische Hürden anfällig für Manipulation, verletzt die Gleichheit der Wahl durch den Zeitabstand von Wahltag und postalische Stimmenabgabe und bietet Möglichkeiten für systematischen Missbrauch, etwa durch „betreutes Wählen“ in Pflegeheimen und dergleichen.
Wem es wirklich um die Demokratie geht, der setzt sich für die Abschaffung der Briefwahl ein - gerade weil die Briefwahlquote mit jedem Jahr steigt und das Vertrauen in die staatlichen Institutionen ohnehin am bröckeln ist.
René Springer - Bundestagsabgeordneter

Unser Wasser gehört in unsere Region – für unsere Kinder und unsere Zukunft. Tag für Tag verlässt wertvolles Wasser unsere Heimat. Es wird in das Klärwerk Münchehofe geleitet, fließt weiter nach Berlin – und am Ende Richtung Nordsee. Gleichzeitig sinken hier die Grundwasserstände und unsere Seen geraten unter Druck. Das ist ein Widerspruch, den wir nicht länger ignorieren dürfen. Was bei uns anfällt und gereinigt wird, sollte auch hier bei uns bleiben. Deshalb setzen wir uns für mehrere dezentrale, moderne Klärwerke der Reinigungsstufe 4 ein. So kann sauberes Wasser wieder in den regionalen Wasserkreislauf zurückgeführt und unsere Landschaft langfristig stabilisiert werden. Dieses Thema wird im Kreistag und im Landtag im Landwirtschaftsausschuss seit Jahren von Lars Güther angesprochen und vorangetrieben – sachlich, beharrlich und mit Blick auf die Zukunft unserer Region. Es geht nicht um Symbolpolitik. Es geht um Verantwortung – für unsere Kinder, für unsere Natur und für eine stabile Wasserversorgung in Märkisch-Oderland. Unsere Heimat braucht nachhaltige Lösungen, dafür setzen wir uns ein! Erik Pardeik - Landtagsabgeordneter





