Seit Sonntag, 15.01.2017 steht fest, wer als Direktkandidat die Alternative für Deutschland im Wahlkreis 59, Märkisch-Oderland/Barnim II, zur Wahl des Deutschen Bundestages 2017 anführt.

Vier Bewerber standen den Parteimitgliedern der Kreisverbände Märkisch-Oderland und Barnim im „Hotel Flora“ in Fredersdorf Rede und Antwort, erläuterten ihre Programme, warben um den Zuspruch und das Vertrauen der Parteimitglieder.

Die eindeutige Mehrheit der abgegebenen Stimmen konnte der Buckower Zimmerermeister Andreas Schuffenhauer für sich gewinnen.

Der gebürtige Dresdner ist 56 Jahre alt, seit 35 Jahren verheiratet, hat eine Tochter und wohnt seit 1995 in Buckow.

Der bodenständige Handwerksmeister gründete dort vor mehr als 20 Jahren eine neue Existenz, schuf mit seinem Betrieb Arbeitsplätze und fand damals seine politische Heimat in der CDU.

Verfehlte Wirtschaftspolitik, gesellschaftlicher Stillstand und die zunehmende Beliebigkeit bewogen ihn jedoch zum Austritt.

Bei der AfD fand er seine Alternative und wurde im Frühjahr 2016 Mitglied der Partei.

Schuffenhauer steht für eine gerechtere Gesellschaft und für die Wiederherstellung der Werte der sozialen Marktwirtschaft.

Als gestandener Handwerksmeister will er eine Wirtschaftspolitik, die sich am Kern und den Wurzeln unserer Volkswirtschaft orientiert und diese wirklich fördert und achtet.

Schuffenhauer will, dass die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland wieder Geltung erhalten und von den Regierenden auch eingehalten werden müssen.

Gesetzlose Zeiten, wie in der jüngsten Vergangenheit, will er nicht mehr dulden.

„Ganz oder gar nicht, Einsatz mit voller Kraft, war schon immer meine Devise und das gilt dieses Mal ganz besonders“, verspricht er seinen Wählern.

Christina Schade, die Vorsitzende des Kreisverbandes Märkisch-Oderland der AfD freute sich sehr über das klare Votum für Andreas Schuffenhauer. Sie und der Barnimer Kreisvorsitzende Sebastian Knispel-Burzinsky der Alternativen für Deutschland, sicherten ihm die volle Unterstützung der beiden Kreisverbände für einen erfolgreichen Wahlkampf zu, was von den Anwesenden mit herzlichem Beifall bedacht wurde.