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AfD MOL

von Erik Pardeik 07 Dez, 2017
Das war der letzte Strausberger AfD-Stammtisch in diesem Jahr. Und es war auch ein kleines erstes Jubiläum: ein Jahr. Seit einem Jahr treffen sich Mitglieder und Freunde unserer Partei regelmäßig zum Meinungsaustausch, ist dieser feste Termin Treff- und Anlaufpunkt für Neugierige und politisch interessierte Bürger, die eine neue Politik kennenlernen wollen. Dank des Engagements und der zielstrebigen Beharrlichkeit von Rainer Thiel.
 
An diesem Nikolaustag nun wurden wir durch einen interessanten und spannenden Themenabend geführt. René Springer, einer unserer Abgeordneten des Deutschen Bundestages, nahm uns mit durch die erste Zeit und den Beginn der Arbeit der AfD-Fraktion. Wir konnten die prickelnden und einmaligen Momente begleiten, während derer sich eine neue parlamentarische Kraft etabliert, die kleinen und größeren Abenteuer, die aha-Erlebnisse und den Feuereifer nachempfinden, mit dem sich unsere Fraktion ins Geschehen stürzt.
 
In einer Stunde erlebten und spürten wir, daß sich das alles gelohnt hat. Die Tippeltouren beim Flyerverteilen, das ständige Wiederaufhängen zerstörter Wahlplakate, die vielen Gespräche mit den Menschen und der Straßenwahlkampf an unseren Infoständen.
Kann sein, daß mancheiner denkt, sie sind jetzt da, als Abgeordnete Teil des Politbetriebes und die Schicht geht weiter ... na ja. Da sind sie, die 92 und Teil des Politbetriebes sind sie auch. Sie sind der Teil, der andersist. Sie setzen Maßstäbe und lassen deutlich spüren, daß ein frischer Wind weht. Gleich von Beginn an. Das Niveau im Hohen Haus beginnt neue Stufen zu erklimmen und manche der anderen stellen erstaunt fest, daß sie sich strecken müssen. Gut so. Genau das war und ist Sinn unserer unermüdlichen Arbeit für unser Volk und unser Land. Aufrütteln. Nach vorn schauen. Verändern.
 
Wir danken René Springer für diesen Einblick. Für die Offenheit, das Geradeheraus und sein vertrauensvolles Zuhausesein. Nicht Gast sondern einer von uns, aus unserer Mitte, für uns ... wie alle anderen 91 auch.
 
Unser besonderer Dank geht natürlich an das Team unseres treuen Gastgebers "Zum alten Steuerhaus". Danke für die Gastlichkeit, die freundliche Bedienung und das sichere Gefühl, willkommen zu sein.
von Erik Pardeik 05 Dez, 2017
Es war ein würdiger Ausklang des Wahlkampfes. Einer Zeit der Anstrengungen, der Mühen und des unbeugsamen Optimismus.
In Hoppegarten trafen wir uns mit den Freunden vom Bezirksverband Marzahn-Hellersdorf und ließen die letzten Monate Revue passieren.
Jeanette Auricht und Gunnar Lindemann hatten eingeladen und als gerngesehener Gast sprach auch Wiebke Muhsal aus Thüringen.
Nach dem vor uns liegenden Wochenende wird sich die politische Landschaft in Deutschland merkbar ändern. Merkel wird das merke(l)n und viele andere des Systems sicher auch. Allein dafür lohnt sich der Kampf für ein zukunftsfähiges und wieder demokratisches Deutschland.
Hier die Rede des Abends:
Am Sonntag ist es nun endlich soweit: kurz nach 18.00 Uhr werden die ersten Prognosen verkünden, die Nachrichtensprecher mit verkniffenem Gesicht, daß es im 19. Deutschen Bundestag eine echte Opposition gibt. Nach langer Zeit der Abstinenz. Diese Opposition sind WIR. Die Alternative für Deutschland. Sie, Ihr, wir alle hier und unsere Wähler da draußen.
Die Angst davor, vor der Stimme des kritischen Volkes, haben wir in den letzten Wochen nur allzu deutlich spüren können. Nichts blieb unversucht. Falschmeldungen, Lügen und Verdrehungen von Tatsachen in der schäbigsten Form. Es erinnert an dunkle Seiten in unserer deutschen Geschichte, die viele von uns noch live erleben mußten. An die kommunistische Diktatur. Wir stellen uns somit die Frage, wie weit wir momentan noch davon entfernt sind. Wieder.
Um dem Einhalt zu gebieten, den Lauf der Dinge wieder geradezurücken und unser Land in eine lebenswerte Demokratie zurückzuführen, dafür sind wir angetreten. Der Wahlkampf ist fast zu Ende. Die Arbeit, die Mühen, der Kampf für unsere Heimat, unsere Kultur beginnt am Montag. Schwer wird es werden. Hart mit starkem Widerstand. Und wir haben viel zu tun.
Zuerst und grundlegend muß die gesetzwidrige Politik der unkontrollierten Flutung durch kulturfremde und kulturzerstörende Massen gestopt werden. Diese Politik muß umgekehrt werden. Ein hartes Stück Arbeit, was eine unermüdliche Gegenkraft zum Gegenwärtigen braucht.
Als Opposition sehen wir unsere vorrangige Aufgabe darin, die Brüche, Mängel, Vertuschungen und Mauscheleien der herrschenden Systemparteien aufzudecken. Die Fraktion der AfD wird der unermüdliche Stachel im Fleisch sein, der den Regierenden Beine macht, und Angst. Angst davor, das Volk weiterhin zu belügen und für dumm zu verkaufen. Tatort und Deutschland sucht den Superstar sind out. Wer Spannung und Nervenkitzel erwartet schaut die Debatten im Parlament. Geschlossene Ja-Stimmen zur Merkelpolitik über die Fraktionsgrenzen hinweg gehören der Vergangenheit an. Etwas vollkommen Neues. Wir werden dafür sorgen, daß es nicht weiter möglich ist, den Deutschen Bundestag mit der Volkskammer zu verwechseln.
Die zukünftigen Abgeordneten sind Leute wie wir. Aus der Mitte des Volkes mit Lebens- und Berufserfahrung. Und diese sind bitter nötig.
Wir stehen davor, die ausgeuferte Subventionspolitik in der Wirtschaft zurückzufahren, um den Weg einschlagen zu können, hin zu einer sozialen Marktwirtschaft. Nichts Neues, wir hatten das schon und es hat prima funktioniert. Weitaus besser und sozialer als das heutige Chaos.
Damit einhergehend soll es wieder einen Arbeitsmarkt geben, der den Namen verdient und Rahmenbedingungen schafft, die Arbeit wieder arbeits- und lebenswert machen. Die Arbeit zu dem machen, was sie sein muß: die den Menschen erfüllende, sicher auch mit Stolz erfüllende, Grundlage für ein sicheres menschenwürdiges Leben und Grundlage für die Existenz eines weitgehend sorgenfreien Familienlebens.
Und da wir gerade beim Thema Familie sind … für wen das alles? Für unsere Kinder, Enkel, unsere Nachkommen, denen wir verpflichtet sind, ihnen ein funktionierendes Land zu übergeben.
Damit sie es schätzen können, es fortführen und weiterentwickeln braucht’s Bildung für eben unsere Nachkommen. Eine Bildungspolitik, ein Bildungssystem was den Namen verdient und seiner Aufgabe vorbildlich nachkommt.
Deutschland muß raus aus der bildungsfernen Illusion, Wissen, Erfahrungen, Erkenntnisse, Abschlüsse und Verantwortungsgefühl verschenken zu können. Das muß erworben werden. Es muß gelehrt werden und vermittelt. Dazu bedarf es praxisbezogener Konzepte orientiert an den Erfordernissen und dem Leistungsbedarf der Industrie- und Wissenschaftsgesellschaft. Nicht aber an den Träumen und Illusionen weltfremder Spätachtundsechziger!
Und was den Nachkommen gebührt ist den Senioren verpflichtet. Sie, unsere Rentner und Pensionäre haben dieses Land geprägt. Haben in den schweren Jahren Wohlstand geschaffen, Deutschland stark und achtenswert gemacht. Sie haben uns geboren, erzogen und dafür hart gearbeitet.
30, 40 Jahre und mancher etwas länger. Daß viele dieser Menschen auf dem Niveau von Grundsicherung leben müssen, Wohngeld beantragen oder gar im Alter ihre Wohnung verlassen weil das Geld nicht reicht ist die größte Schande der bisher regierenden Blockparteien. Aller dieser Parteien ohne Ausnahme. Es ist ein Verbrechen an unseren Alten! Sie haben wahrhaft Besseres verdient. Verdient im wahrsten Sinne des Wortes!
Es mangelt nicht an Geld. Das ist vorhanden. Wofür und für wen auch immer! Die jedoch, denen es zusteht, denen es gehört, die es erarbeitet haben werden darum betrogen. Die bisherige Politik der BRD hat allen Grund zur Scham.
Investieren wir Geld in ein Gesundheitssystem, welches wieder flächendeckend sein soll. Und für jeden ausnahmslos verfügbar. Wir wollen nicht, daß man an den Zahnlücken erkennt, der Betreffende lebt in Armut und kann sich die Zuzahlung nicht leisten. Das hat Deutschland nicht nötig. Es ist auch nicht nötig, daß sich Rentner ins Ausland begeben müssen, weil ein Platz im Alten- oder Pflegeheim zuhause unbezahlbar ist. Damit einhergehend machen wir den Pflegeberuf attraktiv. Bezahlen wir doch die Pflegekräfte für deren aufopfernde Arbeit, ihr Engagement, wie es ihnen gebührt: hoch.
Ein Land, das an dieser Stelle spart, begeht Verrat an der Generation der ehemaligen Leistungsträger.
Wenn es nun so aussehen soll und wird, wie wir es wieder schaffen wollen, muß die öffentliche Ordnung und Sicherheit gewährleistet sein. Für alle. Die Polizei muß zuerst dafür da sein, Kriminalität zu verhindern und dann doch geschehene zu verfolgen, aufzuklären. Wenn dann zwischendurch mal Zeit ist, dann, kann mal die Leerlaufphase auch mit einer Blitzeraktion überbrückt werden. Sorum wird ein Schuh draus.
Unsere Mädchen und Frauen sollen weiterhin in den Parks joggen gehen, abends tanzen und nachts auch mal allein bahnfahren. Gab’s alles schonmal. Dann können sich auch die Kinder allein oder mit Freunden auf den Schulweg machen und wenn sie sich dann doch am Nachmittag verspäten lag’s daran, daß sie beim Dummheiten machen nur die Zeit vergessen haben. Illusion? Heute ja. Laßt uns Träume wahrmachen!
Wenn ich jetzt so weitererzähle, sitzen wir am Sonntag noch da. Die Zeit bis dahin wollen wir aber für den absoluten Endspurt nutzen. Ihr seht, wir haben ein Riesenpensum und eine große Last auf uns geladen. Wir haben diese eine letzte Chance für eine neuerliche Wende. Diesmal sind wir auf uns allein gestellt. Fremde Hilfe kommt nicht. Stehen wir alle fest zusammen, begraben wir für die wichtigste Zeit vor uns Befindlichkeiten. Ein zweites Mal gibt es nicht. Wenn wir’s jetzt vergeigen, machen wir uns schuldig. Diesmal wahrhaft und unwiderruflich – schuldig an unserem Deutschland. Hüten wir uns davor, gehen wir den schweren Weg in die gemeinsame Zukunft …
von Erik Pardeik 05 Dez, 2017
Am 13.07.2017 war der diesjährige “Steuerzahler – Gedenktag”.
Bis zu diesem Tag arbeiten wir für den Staat, erst danach für das eigene Einkommen.
Das war Anlass für uns Mitglieder in MOL an diesem Tag vor dem Finanzamt in Strausberg Flyer mit wichtigen Infos zu verteilen.
Die AfD fordert Senkungen der Steuern und Abgaben und nennt Beispiele, wie man sofort den Bürger davon entlasten könnte, damit dieser künftig mehr Geld zur Verfügung hat.
Dazu gehören die Abschaffung der GEZ, des EEG und der kalten Progressionen, die Verhinderung der Plünderung der Sozialkassen, die Herstellung einer Haushaltsdisziplin, die Senkung der Grunderwerbssteuer, das Ende der Russlandsanktionen, die Senkung von Verwaltungs-und Bürokratiekosten oder auch die Einführung der Strafbarkeit von Steuergeldverschwendung.
Die AfD möchte mit einer gerechten Steuerpolitik dazu betragen, dass die Bürger wieder das Gefühl haben, dass der Mensch und seine Bedürfnisse im Vordergrund stehen.
von Erik Pardeik 05 Dez, 2017
An diesem Abend demonstrierten wir gemeinsam, die Kreisverbände Barnim, Märkisch-Oderland und Uckermark, in Eberswalde gegen die Islamisierung Deutschlands. Prominente Redner, wie Siegfried Daebritz von der PEGIDA Dresden und Andreas Kalbitz, Landesvorsitzender der AfD Brandenburg, waren der Einladung gern gefolgt. Die knapp 200 Zuhörer lauschten gespannt den Reden, die sich mit der Situation im Land auseinandersetzten und auch eine deutliche Adresse an die Gegendemonstranten sandten, wie unser Bürgermeisterkandidat für Bad Freienwalde, Lars Günther, eindrucksvoll bewies.
Hier meine Rede von diesem Abend:
Wir haben uns heute hier in Eberswalde versammelt, um zu demonstrieren. In Eberswalde, weil eben diese Stadt für uns alle symbolisch steht für viele deutsche Städte und Orte, die auf dem besten Wege sind, bald keine DEUTSCHEN Städte mehr zu sein.
Ihr hier seht und spürt es tagtäglich, wie eine unkontrollierte rechtbrechende Politik Eure Stadt und unser Land verändert. Deshalb bin ich mir sicher, daß wir gemeinsam dringend etwas unternehmen müssen, um den systematischen Zerfall der deutschen Kultur, unserer Wirtschaft, des Sozialsystems und unserer Zukunft aufzuhalten.
Das sind wir uns selbst, unseren Kindern und Enkeln schuldig. Dazu verpflichtet uns unser Anstand und die Pflicht, für eine sichere Zukunft zu sorgen. Und das gebietet uns die Achtung und der Respekt vor unseren Eltern und Großeltern, die dieses, unser Land, aus dem Schutt eines verheerenden Krieges aufgebaut und großgemacht haben. Für uns und unser Glück und nicht dafür, daß es an die Wand gefahren wird.
Laßt uns gemeinsam Mut fassen, das Geschick Deutschlands in die Hand nehmen! Wehren wir uns gegen unsere Abschaffung. Dafür steht unsere AfD und dafür stehe ich hier persönlich. Laßt uns in den Deutschen Bundestag gehen als eine starke schlagkräftige Opposition, die den Herrschenden die Knie schlottern läßt. Laßt uns die Machenschaften aufdecken, die zum Ruin Deutschlands führen.
So sehe ich unsere Demonstration in Eberswalde als Signal für die Phase des heißen Wahlkampfes. Noch haben wir eine wohl letzte Gelegenheit, den falschen Weg zu verlassen und dieses Land wieder geradezurücken. Das, und nur das muß unser wichtigstes Ziel sein. Und dieses große Ziel können wir nur gemeinsam erreichen. Nehmen wir es in die Hand, uns unser Land zurückzuholen, um es unseren Nachkommen ehrenhaft zu übergeben. Deshalb für uns alle eine starke AfD!
Ihr und Euer Andreas Schuffenhauer
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